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23.11.2013 | Böhme-Zeitung/P.Hoffmann
Schmidt führt weiter Schneverdinger CDU
Nachwuchsarbeit betont – Schüler-Union geplant
Hans-Jürgen Schmidt bleibt Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Schneverdingen. Die 30 anwesenden Mitglieder wählten den Architekten bei der Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend für zwei weitere Jahre in diese Position. Schmidt, der der einzige Kandidat war, bekam 29 Ja-Stimmen bei einer Nein-Stimme.

Auch die weiteren Vorstandsmitglieder waren bei der Wahl ohne Gegenkandidaten. Stellvertretende Vorsitzende sind Stefanie Bahr und Christian Quoos. Beide bekamen je 26 Ja- und 4 Nein-Stimmen. Der Polizeibeamte Quoos hatte diese Position auch bisher inne, die Büroangestellte Bahr war bis dato Schriftführerin des Verbands.

Dieses Amt übt nunmehr der Landwirt Dr. Karl-Ludwig von Danwitz aus, für den bei je einer Enthaltung und Nein-Stimme 27 Mitglieder votierten. Schatzmeisterin bleibt die Immobilienmaklerin Cathrin Lange. Sie erhielt 28 Ja- und eine Nein-Stimme.

Der Vorstand wird von fünf Beisitzern (bisher: vier) komplettiert: Martina Heidenstedt, Dieter Inselmann, Olaf Lange, Anne Rediske und Anja Schumacher. Alle wurden mit 28 oder 29 Ja-Stimmen wieder- beziehungsweise im Fall von Rediske neu gewählt. Beratendes Mitglied bleibt Dirk Heitmann.

Der CDU-Stadtverband will auch künftig einen Schwerpunkt auf die Nachwuchsarbeit legen. Schmidt begrüßte daher die von Anja Schumacher vorgestellte Initiative, nach der Gründung der Jungen Union Schneverdingen im März auch eine Schüler-Union ins Leben zu rufen. „Das ist genau das, was wir wollen: junge Leute an die Politik heranführen“, sagte Schmidt.

 Zusammen mit Walsrode

Schumacher zufolge soll im Dezember ausgelotet werden, inwieweit die Schneverdinger Schülergruppe mit der Walsroder zusammenarbeiten kann. Die Junge Union hat in der Stadt vier Mitglieder, ein weiteres komme demnächst dazu, berichtete Schumacher.

Derweil will die Schneverdinger CDU im Stadtrat weiterhin einen „konstruktiven, sachlich orientierten Stil“ pflegen, wie Fraktionsvorsitzender Welf-Heinrich Klaer bekundete. „Ich habe das Gefühl, wir stimmen häufiger mit der Verwaltung als die Mehrheitsgruppe von SPD und Grünen“, sagte er.

Als eine der wichtigsten Aufgaben sieht Klaer eine bessere Internetanbindung an. Die mangelnde Geschwindigkeit im Bereich Schneverdingen mit 10 bis 12 Megabit pro Sekunde „plagt uns“, so Klaer. Wünschenswert seien 25 Megabit

 

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